Monday, May 25, 2009
Wednesday, May 20, 2009
Ueberwachung deutscher Buerger
"Nunja, es ist ja nicht so schlimm mit der Ueberwachung. Und wir leben ja nicht (mehr) in der DDR!", wird sich mancher sagen. Eine Uebersicht, was dagegen schon am Laufen ist und in naher Zukunft kommen koennte, gibt dahingegen eine Website, auf der auch das folgende Video veroeffentlicht ist. Auf der Seite sind im unteren Bereich auch einige Links auf weiterfuehrende Quellen, die die einzelnen Sachen etwas naeher beleuchten und belegen.
Von der Aufmachung und Thematik erinnert es mich sehr an das Video ueber TCPA, das vor einigen Jahren in "der Szene" fuer Aufregung gesorgt hat. Diese neue Sache geht allerdings alle an. Zeit ein bisschen aufmerksam zu sein und wenn noetig Zivilcourage zu zeigen.
Von der Aufmachung und Thematik erinnert es mich sehr an das Video ueber TCPA, das vor einigen Jahren in "der Szene" fuer Aufregung gesorgt hat. Diese neue Sache geht allerdings alle an. Zeit ein bisschen aufmerksam zu sein und wenn noetig Zivilcourage zu zeigen.
Tuesday, May 12, 2009
Die beruehmte Polemik der Titanic
Die Titanic mag man moegen oder nicht. Ich jedenfalls finde diesen Brief an die Leser aeusserst koestlich.
Streng-Islamerer!
Einer von Euch bezaubernd sexualpsychotischen Ausnahmetalenten zerstörte einer jungen Frau, die ihn als sog. Gatten und Eheterrorsack nicht und nicht haben wollte, das Gesicht samt Augen mit Säure und kam ins Gefängnis, wo ihm nun gleichfalls Blendung droht – soweit alles gewohnt erbaulich und gottnah. Die Frau allerdings floh ins Ausland und sammelt nun, damit’s der Kerl nicht besser habe als sie, 30 000 Euro für einen bezahlten Killer oder besser Halbblender: weil, Islamerer, Ihr die Strafe für Komplettblendung einer Frau auf exakt ein männliches Auge beziffert, da es nämlich doppelt soviel wert sei wie ein weibliches, gell, Ihr seid schon ein welthistorisch eins a Scheißhaufen und allahbeste Rechenschieber vor dem Herrn – und für Hühneraugen gilt’s dann ebenfalls, haha?
Tonlos:
Titanic
Thursday, May 07, 2009
Gedanken zur Internetzensur in Deutschland
Eines vorweg: Kinderpornographie ist zurecht eine Straftat und jeder vernuenftige Mensch muss wirksames Vorgehen dagegen unterstuetzen.
Meine seltenen Blogeintraege handeln normalerweise nicht von politischen und gesellschaftlichen Dingen, aber in diesem Fall halte ich es fuer angebracht, ueber eine Sache zu berichten, die ich fuer bedenkenswert halte.
Im Zusammenhang mit dem aeusserst sensiblen Thema Kinderpornographie wurde in letzter Zeit im Parlament die Sperrung von Internetseiten diskutiert. Die Art und Weise, wie diese Sperrung von technischer Seite erfolgen soll, wurden von vielen Seiten kritisiert und als zwecklos, lediglich verdeckungstaktisch und nicht zielfuehrend verurteilt. Insbesondere will ich auf einen Artikel im Computertechnik Magazin c't des Heiseverlags hinweisen, eine Zeitschrift, die ich lange Jahre abonniert hatte und die mit hoher Sachkompetenz technische Themen bespricht.
Ich will die technischen Einzelheiten auslassen, bei Interesse kann man auf heise und in einem Gutachten (hier insb. Abschn. 8.4) nachlesen. Interessant ist auch ein Blogeintrag von Thomas Möhle. Im wesentlichen kommen folgende Punkte wiederholt vor:
Zu guter letzt will ich auf eine Onlinepetition hinweisen, die man als Bundesbuerger ausfuellen kann und die vor den Bundestag getragen wird, wenn eine ausreichende Zahl von Unterstuetzern gefunden wird. Zu finden ist sie auf den Seiten des Bundestages. Gib deine Stimme ab!
Meine seltenen Blogeintraege handeln normalerweise nicht von politischen und gesellschaftlichen Dingen, aber in diesem Fall halte ich es fuer angebracht, ueber eine Sache zu berichten, die ich fuer bedenkenswert halte.
Im Zusammenhang mit dem aeusserst sensiblen Thema Kinderpornographie wurde in letzter Zeit im Parlament die Sperrung von Internetseiten diskutiert. Die Art und Weise, wie diese Sperrung von technischer Seite erfolgen soll, wurden von vielen Seiten kritisiert und als zwecklos, lediglich verdeckungstaktisch und nicht zielfuehrend verurteilt. Insbesondere will ich auf einen Artikel im Computertechnik Magazin c't des Heiseverlags hinweisen, eine Zeitschrift, die ich lange Jahre abonniert hatte und die mit hoher Sachkompetenz technische Themen bespricht.
Ich will die technischen Einzelheiten auslassen, bei Interesse kann man auf heise und in einem Gutachten (hier insb. Abschn. 8.4) nachlesen. Interessant ist auch ein Blogeintrag von Thomas Möhle. Im wesentlichen kommen folgende Punkte wiederholt vor:
- Kein effektiver Nutzen: Wer es will, kann die Sperren recht leicht ueberwinden.
- Fehlende Transparenz: Niemand weiss, was auf der Liste ist, wann es wieder runterkommt und wer es prueft.
- Grundsatzentscheidung: Hier wird eine Basis fuer weitergehende Internetzensur geschaffen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auf andere Straftatbestaende ausgedehnt wird. Und sobald extreme Parteien fuer Verhetzung gesperrt werden (Forderungen danach wurden bereits laut), ist man nahe an der Grenze zur Verletzung der Meinungsfreiheit.
- Aus den Augen aus dem Sinn: Anstatt auf eine wirksame Abschaltung auszusein, wird versucht eine Sichtblende einzubauen. Dabei kann man gegen Server auch in Drittlaendern vorgehen, indem man den dortigen zustaendigen Behoerden bescheid gibt. Die Stellen in den USA beispielsweise (groesster Anbieter) handeln meistens bereits innerhalb eines Tages.
- Kein "Sumpf zum Austrocknen": Ermittler berichten, dass die Vermarktung und Verbreitung nicht ueber das Internet laeuft, sondern ueber konventionelle Wege.
- Gesetzesfrage: Es ist nicht geklaert inwieweit eine Sperrung mit dem Grundgesetz im Einklang steht.
- Warum so ploetzlich? Eine ueberstuertzte Handlung, wie sie derzeit in Angriff genommen wird, wirkt ein wenig wie eine Farce. Seit Jahren ist bekannt, dass Kinderporno im Netz verfuegbar ist und es gibt keinen signifikanten Zuwachs von Angeboten in letzter Zeit.
- Kostenfrage: Es kostet die Internetanbieter viel Geld, das auf die Endkunden abgewaelzt wird.
Zu guter letzt will ich auf eine Onlinepetition hinweisen, die man als Bundesbuerger ausfuellen kann und die vor den Bundestag getragen wird, wenn eine ausreichende Zahl von Unterstuetzern gefunden wird. Zu finden ist sie auf den Seiten des Bundestages. Gib deine Stimme ab!
Friday, May 01, 2009
seek tables in FLAC audio files
Sometimes you encounter the problem, that fast forwarding/scrolling in FLAC (lossless audio, more on wikipedia) is not working at all or just in coarse intervals. This is mostly due to a flawed or missing seektable of the file.
Some months ago I found and modified some scripts to remove and add seektables with in combination should repair flac data, provided the problem is with the seektables. It uses
To use the scripts make sure you have
Then copy the following code into a file called, e.g.
Similarly create
Now make both files executable (
The two scripts work identically. After you call them in a directory, they are searching in the dir and all subdirs for
Alternatively you can specify the files by hand using
Some months ago I found and modified some scripts to remove and add seektables with in combination should repair flac data, provided the problem is with the seektables. It uses
metaflac to remove and add seektables. The new seektables have seekpoints every second; smaller intervals didn't have a significantly different result, so this should work just fine for most people.To use the scripts make sure you have
metaflacinstalled.
Then copy the following code into a file called, e.g.
removeSeekTableFromFLAC#!/bin/sh
#found and adapted by oerms@gmx.net
#
# use together with "ls | /path/to/script/removeSeekTableFromFLAC" or just call in the directory
# where the files are, subdirectories work as well
# be careful, this script works recursively, that is, symbolic links
# could cause problems
#
if [ ! "$1" ]
then
find . -name "*.flac" -exec $0 {} \;
else
metaflac --list --block-type=SEEKTABLE "$1" | grep -q SEEKTABLE
if [ $? -ne 0 ]
then
echo "No SEEKTABLE in $1. No action required."
else
echo "$1 has a SEEKTABLE, removing..."
metaflac --remove --block-type=SEEKTABLE "$1"
echo "DONE"
fi
fi
Similarly create
addSeekTableToFLAC:#!/bin/sh
#found and adapted by oerms@gmx.net
#
# use together with "ls | /path/to/script/addSeekTableToFLAC" or just call in the directory
# where the files are, subdirectories work as well
# be careful, this script works recursively, that is, symbolic links
# could cause problems
#
if [ ! "$1" ]
then
find . -name "*.flac" -exec $0 {} \;
else
metaflac --list --block-type=SEEKTABLE "$1" | grep -q SEEKTABLE
if [ $? -ne 0 ]
then
echo "No SEEKTABLE in $1, generating..."
metaflac --preserve-modtime --add-seekpoint=1s "$1"
echo "DONE"
else
echo "$1 has a SEEKTABLE. No action required."
fi
fi
Now make both files executable (
chmod +x addSeekTableToFLAC removeSeekTableFromFLAC) and you can use them.The two scripts work identically. After you call them in a directory, they are searching in the dir and all subdirs for
*.flac files and try to remove and/or add seek tables. If a table is found, no new is generated.Alternatively you can specify the files by hand using
ls and the pipe: ls /dir/with/flacs | ./addSeekTableToFLAC .
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